Wo Wildpferde durch Feuchtgebiete streifen, 400 Jahre alte Eichen in den Himmel ragen und Seeadler ihre Kreise ziehen – Falsters Naturschutzgebiete sind lebendige Schätze.
Falster ist nicht nur Strand und Sonnenschein. Die Insel beherbergt einige der wertvollsten Naturschutzgebiete Dänemarks – Orte, an denen die Natur noch Natur sein darf. Hier kannst du erleben, wie es aussah, bevor der Mensch kam. Urwälder, unberührte Feuchtgebiete, seltene Tiere.
Diese Gebiete sind mehr als nur schön anzusehen. Sie sind Rückzugsorte für bedrohte Arten, natürliche Klassenzimmer und Orte der Stille in einer lauten Welt. Ein Spaziergang hier ist wie eine Zeitreise – zurück in eine Epoche, als die Natur noch ungezähmt war.
Jedes Gebiet erzählt seine eigene Geschichte
Das wichtigste Naturreservat der Insel. Ein ehemaliger See, heute Feuchtgebiet mit Wildpferden, Seeadlern und über 200 Vogelarten. Aussichtstürme bieten spektakuläre Blicke.
Wildpferde entdeckenEiner der ältesten Wälder Dänemarks. 400 Jahre alte Eichen, Totholz voller Leben, unbewirtschaftete Wildnis. Ein lebendiges Denkmal der Vergangenheit.
Urwald erkundenSchöner Mischwald mit markierten Wanderwegen. Buchen, Eichen, Nadelbäume – hier kannst du die Seele baumeln lassen und Rehe beobachten.
Wandern gehenDiese Regeln schützen die Natur – und dein Erlebnis. Respekt zahlt sich aus.
Verlasse markierte Pfade nicht. Trampelpfade zerstören empfindliche Vegetation und stören Brutvögel.
In Naturschutzgebieten müssen Hunde angeleint sein – besonders während der Brutzeit (1. April - 15. Juli).
Pflanzen, Steine, Tiere – alles bleibt, wo es ist. Nur Fotos mitnehmen, nur Fußabdrücke hinterlassen.
Lärm vertreibt Tiere. Genieße die Stille – sie gehört zum Erlebnis.
Was du mitbringst, nimmst du wieder mit. Keine Ausnahmen. Auch kein Bio-Müll.
Offenes Feuer ist verboten. Rauchen ebenfalls. Waldbrandgefahr ist real.
Von Rostock nach Gedser – in 2 Stunden bist du da. Die Fähre bringt dich direkt zu Falsters Naturparadiesen. Wildpferde, Seeadler und uralte Wälder warten auf dich.