Am südlichsten Punkt Skandinaviens
Gedser ist nicht nur der Fährhafen – es ist auch der südlichste Punkt Dänemarks. Und Skandinaviens. Genau hier, an Gedser Odde, endet der Norden. Oder beginnt er – je nachdem, woher du kommst.
Der Strand hier ist anders als Marielyst. Teilweise steinig, rauer, wilder. Aber genau das macht ihn interessant. Hier kommst du nicht zum Sonnenbaden. Hier kommst du zum Spazierengehen, zum Bernsteinsuchen, zum Nachdenken.
Am südlichsten Punkt steht der Gedser Fyr – der Leuchtturm, der Schiffen seit Jahrhunderten den Weg weist. Von hier hast du einen Blick bis zur deutschen Küste. An klaren Tagen kannst du Rügen sehen.
Der Leuchtturm ist auch ein wichtiger Vogelbeobachtungspunkt. Im Frühling und Herbst rasten hier tausende Zugvögel auf ihrem Weg zwischen Nord und Süd.
Nach Sturm lohnt sich die Suche: Bernstein und versteinerte Seeigel werden hier regelmäßig gefunden. Pack eine Tüte ein – und halt die Augen auf.
Kleiner Tipp: Komm direkt nach einem Sturm. Dann sind die Chancen am besten.
Der Strand liegt nur wenige Minuten vom Fährterminal entfernt. Perfekt für einen kurzen Spaziergang, wenn du auf die Fähre wartest – oder gerade angekommen bist.
Direkt am Fährterminal Gedser – nur wenige Minuten zu Fuß. Von Marielyst ca. 25 Minuten mit dem Auto.
Warte nicht nur am Fährterminal. Geh die paar Meter zum Strand. Lauf bis zur Südspitze. Steh am südlichsten Punkt Skandinaviens. Das ist ein Moment, den du nicht vergisst.
In 2 Stunden mit der Fähre von Rostock – und du stehst am südlichsten Punkt Skandinaviens.
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