Das historische Kleinod am Grønsund. Wo Fachwerk auf Motorradnostalgie trifft, alte Schoner im Hafen schaukeln und die Zeit ein bisschen langsamer tickt.
Du spazierst durch die Gassen von Stubbekøbing – alte Fachwerkhäuser zu beiden Seiten, Blumen in den Fenstern, irgendwo bellt ein Hund. Am Hafen dümpeln Segelboote im Wasser, und du denkst: Gibt es einen friedlicheren Ort?
Stubbekøbing ist das Gegenteil von hektisch. Das kleine Städtchen am Grønsund – der Meerenge zwischen Falster und den Nachbarinseln – hat sich seine Ursprünglichkeit bewahrt. Keine großen Geschäfte, keine Menschenmassen. Nur dänische Idylle in Reinform.
Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück – im Mittelalter war Stubbekøbing eine bedeutende Handelsstadt. Heute ist es vor allem ein Ort der Ruhe und Erholung. Perfekt für alle, die dem Trubel entfliehen wollen.
Von Motorradklassikern bis zur Fähre nach Bogø
Eine beeindruckende Sammlung historischer Motorräder – von frühen Klassikern bis zu seltenen Raritäten. Ein Paradies für Biker und Technik-Fans.
Der kleine Hafen am Grønsund ist ein idyllischer Ort zum Verweilen. Beobachte die Segelboote, genieße die Ruhe, atme das Meer.
Die historischen Fachwerkhäuser geben Stubbekøbing seinen besonderen Charme. Ein Spaziergang durch die Gassen ist wie eine kleine Zeitreise.
Die kleine Autofähre bringt dich in wenigen Minuten auf die benachbarte Insel Bogø. Ein schöner Ausflug für alle, die noch mehr Inselidylle erleben wollen.
Die malerische Meerenge zwischen den Inseln ist perfekt für Spaziergänge, Radtouren und um einfach die Seele baumeln zu lassen.
Gemütliche Cafés und familiäre Restaurants servieren dänische Hausmannskost und frischen Fisch. Genau richtig nach einem Spaziergang durch die Stadt.
Von Rostock nach Gedser – die Fähre bringt dich in nur 2 Stunden auf Dänemarks Sonneninsel. Von dort sind es etwa 30 Minuten nach Stubbekøbing. Dänische Idylle wartet auf dich.
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