Die kleine Brückeninsel zwischen Falster und Møn – ein Ort der Ruhe mit historischer Mühle, gemütlichem Hafen und echtem dänischem Landleben.
Bogø ist eine jener dänischen Inseln, die die Zeit vergessen zu haben scheinen. Die beiden Brücken – eine nach Falster, eine nach Møn – machen sie zum natürlichen Zwischenstopp auf dem Weg zu den Kreidefelsen. Doch wer hier nur durchfährt, verpasst etwas.
Die kleine Insel besticht durch ihre Ursprünglichkeit: gepflegte Reetdachhäuser, Felder bis zum Horizont, ein winziger Hafen mit Räucherfisch und eine Windmühle, die noch immer in Betrieb ist.
Besuche die Bogø Mølle am Wochenende, wenn der Müller frisch gemahlenes Mehl verkauft. Im angrenzenden Café gibt es hervorragenden Kuchen!
Die Holländermühle von 1852 ist noch immer in Betrieb. Besichtigungen und frisches Mehl am Wochenende.
Der gemütliche Hafen mit Räucherei, Bootsverleih und Blick auf das ruhige Wasser des Storstrømmen.
Die mittelalterliche Dorfkirche mit romanischem Grundriss und bemalter Holzdecke aus dem 17. Jahrhundert.
Die flache Insel ist perfekt für eine entspannte Radtour. Ein Rundweg führt durch alle Ortsteile.
Bogø ist die perfekte Pause auf dem Weg nach Møn. Die Insel hat einen kleinen Supermarkt (Dagli' Brugsen), aber keine Tankstelle.
Bogø liegt zwischen Falster und Møn und ist über zwei Brücken erreichbar:
Von Bogø sind es nur 15 Minuten bis zu den spektakulären Kreidefelsen von Møns Klint. Ein perfekter Tagesausflug von Falster!
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